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Unsere Automatisierungs- und Systemtechnik
sorgt dafür, dass alles reibungslos läuft
Die Systemtechnik der KELLER HCW GmbH basiert auf Totally Integrated Automation (T.I.A). Nur mit einem vollständig integrierten und durchgängigen System vom Feld bis in die Managementebene lassen sich die umfangreichen Automatisierungsaufgaben sinnvoll lösen. Entscheidend für die Funktionalität des Gesamtsystems sind umfangreiches Know-How und zukunftssichere Lösungen mit optimal aufeinander abgestimmten Komponenten. Dies macht einen kompetenten Partner wie KELLER HCW notwendig, der das Engineering und Projektmanagement, die Projektabwicklung, Montage sowie den Service übernimmt.
Ihr Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Josef Schröter
Telefon: +49 (0) 5451 85-558
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Steuerung SIMATIC S7
Die Steuerung aller Maschinen- und Anlagenteile erfolgt durch SPS-Systeme SIMATIC S7 (400/300).
Aufeinander abgestimmte Komponenten und Standardschnittstellen sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Neben klassischen Steuerungs- und Technologieaufgaben fallen vermehrt Datenverarbeitungsaufgaben wie Prozeßvisualisierung, Datenerfassung und -auswertung an.
Der dezentrale Aufbau der KELLER HCW Automatisierungsanlagen mit den ET200-Peripheriegeräten ist schon heute für die zukunftsorientierten PC-based Control Lösungen vorbereitet.
PC-based Control als Kombination von Steuerung und Datenverarbeitung auf einem PC öffnet neue Horizonte für die Automatisierungstechnik.
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Industrie-PC
Abgestimmt auf die kundenspezifischen Applikationen werden die Industrie-PCs mit dem bewährten Standardbetriebssystem Windows NT zu einem betriebsfertigen Komplettsystem zusammengesetzt.
Die einfache und einheitliche Projektierung mit SIMATIC-Industriesoftware, WinCC Visualisierung, ActiveX, Visual Basic und Standard- Datenbanken hilft Engineering- und Serviceaufwand sparen. Multitasking und Echtzeitverhalten garantieren eine optimale Auslastung der Systeme bei hoher Sicherheit.
Weit bekannte Windowsoberflächen, -menüs und -auswahlboxen bieten höchste Flexibilität sowohl beim Konfigurieren und Parametrieren als auch bei der Prozeßbilderstellung und -änderung.
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Bedienpulte
Eine neue Familie von innovativen KELLER HCW-Bedienpulten setzt Maßstäbe, wenn es um Maschinensteuerung und -bedienung geht.
Industrie-PC oder Operator-Panel (19", Front IP65) mit Folientastatur oder Touchscreen und bewährte Befehlsgeräte eingebaut in das Command-Panel VIP 6000 bieten optimale ergonomische Voraussetzungen für das Bedienpersonal. Die Verlagerung der Anschlußverkabelung in den Standfuß des Bedienpults erleichtert die Montage, Inbetriebnahme und den Service. Netzwerkschnittstellen und Spannungsversorgung sind nach außen ausgeführt und für externe Geräte wie z.B. Programmiergeräte zugänglich gemacht.
Die robuste Bauweise der Komponenten macht das System auch im harten Betrieb unter schwierigen Umgebungsbedingungen einsatzfähig.
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Teleservice
Der weltweite Teleservice gehört zu den Standardkomponenten der KELLER HCW Anlagen.
Der KELLER HCW Geschäftsbereich Automatisierungs- und Systemtechnik projektiert modulare und individuell auf jede Kundenanlage optimal
zugeschnittene Teleservicelösungen.
Komplexe Datenübertragung mit Router und Zugangs-Sicherheits-Software (Secure Access Firewall), ISDN-Interface, LAN-Anschlüsse, integrierte digitale Modems, HUBs und Videokonferenzanschluß werden in das Anlagennetzwerk integriert.
Im Störungsfall kann mit einer gezielten Diagnose die Ursache von Maschinen- oder Bedienungsfehlern schon nach kurzer Zeit gefunden sein. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten läßt sich die Verfügbarkeit von Automatisierungs- und Prozeßleitsystemen mittels Fernwartung wesentlich verbessern.
Der direkte Zugang zum Expertenwissen ist die ideale Voraussetzung um einen längeren Anlagenstillstand zu vermeiden. Wenn notwendig, kann der Servicespezialist direkt auf die Anlagensteuerung Einfluß nehmen. Der Teleservice ermöglicht eine Fern-Visualisierung und -Steuerung der Anlage, Programmierung der Prozeßleitrechner und der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), gezielte Analyse der Betriebs- und Störmeldungen sowie File-Transfer von Software-Updates und Dokumentationen.
Seit Einführung des Teleservice-Systems haben sich die meisten Kunden für diese zukunftsorientierte Zusatzinvestition entschieden.
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Videokonferenzanlage
Die Videokonferenzanlage öffnet eine völlig neue Dimension der Fehleranalyse und Störfallbeseitigung. Langwierige und umständliche Erklärungen von Problemen am Telefon gehören der Vergangenheit an. Mit einer entsprechenden Multimedia-Videokonferenzanlage lassen sich die Ausfallzeiten der Produktionsanlagen erheblich reduzieren.
Spezialisten und Entscheidungsträger können weltweit ohne Reisezeit einbezogen werden. Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter können auch über große Entfernungen hinweg persönlich geschult oder betreut werden. Kurze Wege in der Entscheidungsfindung verhindern unnötigen Zeitverlust und sichern wichtige Wettbewerbsvorteile.
Das Videokonferenzsystem ist gezielt offen gehalten worden und ist kompatibel zu den Videokonferenzsystemen anderer Hersteller. Es basiert auf handelsüblichen Komponenten, die jederzeit ausgetauscht oder nachgerüstet werden können. Hohe Qualität der technischen Komponenten sichert eine hohe Leistungsfähigkeit.
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Visualisierung
Die Maschinen- Visualisierung ist ein Bindeglied zwischen den speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und dem Bedienpersonal einer Anlage. Komplexe technische Abläufe werden einfach graphisch und verständlich dargestellt. Durch Einsatz der Maschinen-Visualisierung wird jedem Bediener der Anlage die Möglichkeit gegeben, in die produktionsrelevanten Bereiche der Gesamtanlage einzugreifen. Der Standort der Maschinen-Visualisierung befindet sich unmittelbar an den zu bedienenden Anlagenteilen. Für eine zentrale Beobachtung der gesamten Produktionsabläufe kann zusätzlich eine Maschinen-Visualisierung in der Schaltwarte installiert werden.
Die Maschinen-Visualisierung übernimmt für den Bereich der Automatisierung und Fördertechnik im maschinennahen Bereich diverse Aufgaben:
• Visualiserung der Betriebszustände
• Steuerung und Parametrierung der Anlage
• Handfunktion für die Anlagenbedienung
• Anzeige und Ausgabe von Störmeldungen und Warnungen
• Störmeldeanalyse über längere Zeiträume
• Produktionsdaten-Erfassung und Darstellung
Ein integrierter KELLER HCW Störmeldeindikator erleichtert dem Bediener der Anlage die Suche nach einer Störursache. Neben dem Klartext einer Störung wird auch die Baugruppe in den anlagenspezifischen Stromlaufplänen sowie der Programmbaustein in der entsprechenden speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) angezeigt. Somit können die Stillstandszeiten einer Maschine minimiert werden.
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Tunnelofen/-trockner
Leichte Bedienbarkeit durch WINDOWS-Standard, einfache Brenn- bzw. Trockenkurvenerstellung mit Grafikunterstützung sowie einfache Parametrierung der Anlage zeichnen KELLER HCW Verfahrensrechner aus. Es sind keinerlei Computer- oder Programmierkenntnisse erforderlich, um den Verfahrensrechner zu bedienen.
Durch dezentrale Intelligenz wird eine hohe Betriebssicherheit erreicht. Bei Ausfall einer Komponente kommt nicht zwangsläufig der gesamte Prozeß zum Stillstand. Durch kontinuierliche Überwachung der Brenn- bzw. Trockenprozesse und automatische Anpassung der Steuerung an kritische Betriebszustände erreicht man eine Optimierung der Ofen- bzw. Trocknerfahrweise.
Eine zu jedem Zeitpunkt dem Betriebszustand optimal angepaßte Brenn- bzw. Trockenkurve in Verbindung mit sollwertgeführten Regelkreisen führt zur Verminderung des Energieverbrauches und zur Steigerung der Produktivität. Datenaustausch zu anderen Rechnersystemen über integrierte Kommunikationsschnittstellen (Industrial Fast Ethernet TCP/IP) gehört zur Standardausrüstung der KELLER HCW Verfahrensrechner.
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Kammertrockner
Mit der neu entwickelten Oberfläche des Kammertrockners (Betriebssystem WINDOWS NT, SCADA-System SIMATIC WinCC) findet der Gedanke einer integrierten Automatisierungslösung eine konsequente Fortsetzung.
Wie man es von den KELLER HCW Verfahrensrechnern kennt, war die leichte Bedienbarkeit ohne Computer- oder Programmierkenntnisse die wichtigste Voraussetzung bei der Neuentwicklung. Meßwerte, Sollwerte, Meldungen und Bilanzdaten werden in einer Datenbank abgelegt und stehen dort für die Auswertung zur Verfügung.
Flexible Steuerprogramme bieten die Möglichkeit, auf die Erfordernisse im Kammertrockner zu reagieren und den Energiebedarf zu optimieren. Konsistente Datenhaltung in Bezug auf Variablenanbindung und integrierte Kommunikation (Industrial Fast Ethernet TCP/IP) zeichnen das System aus.
Aus der jahrzehntelangen Erfahrung von KELLER HCW ist ein System entstanden, das durch den modularen Aufbau allen individuellen Anforderungen angepaßt werden kann.
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MIKOS
Das System K-matic MIKOS dient der Erfassung und Analyse von Produktionsdaten. Es versteht sich als Bindeglied zwischen der Produktion und der Unternehmensleitung bzw. der kaufmännischen Planungsebene. Grundlage sämtlicher Funktionen des Systems ist das Zählen der Produktionsmengen am Ausgang ausgewählter Maschinen bzw. Maschinengruppen und die Erfassung der Produktionszeiten. Sämtliche Produktionsdaten werden automatisch in der Datenbank des Servers gespeichert.
Die einzelnen Daten und Statistiken ermöglichen eine Vielzahl von Betriebsuntersuchungen. So kann u.a. der Auslastungsgrad der Anlage berechnet werden. Produktivitätsuntersuchungen lassen sich durch die verfügbaren Informationen problemlos durchführen.
Durch den Einsatz von MS-OFFICE Produkten sind den gestalterischen Möglichkeiten bei der Auswertung der Produktionsdaten praktisch keine Grenzen gesetzt. Die Kombination aus WinCC, WebNavigator, Server und Client erlaubt eine Anlagenüberwachung und -bedienung über Inter- und Intranet. Auf der Seite des Web-Clients sind dazu lediglich ein Web-Browser sowie eine minimale Installation notwendig. Die Produktionsdaten werden transparenter.
Sie können beliebig in Relation gebracht, dargestellt und ausgegeben werden. K-matic MIKOS ist extrem flexibel und einsetzbar für alle Industriebereiche, wo Produktionsabläufe rund um die Uhr überwacht, dokumentiert und ausgewertet werden müssen. Der Anwender stand bei der Entwicklung von K-matic MIKOS stets im Mittelpunkt.
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Ofenwagenverfolgung
In der Anlagenübersicht wird die Anordnung der Bühnen, Gleise und Tunnelofenwagen (TOWs) in graphischer Form dargestellt. Die TOWs werden mit der jeweiligen TOW-Nummer, dem Beladezustand und der aktuellen Position innerhalb der Anlage angezeigt. Die Detailinformation wie Formatnummer, Modellbezeichnung, Farbbezeichnung, Gewicht, Stückzahl, Status der Ware (trocken, gebrannt, nass) und der Kommentar können per Mausklick auf den gewünschten TOW abgerufen werden.
Sollten die Eigenschaften verändert werden, so kann der Benutzer die TOW-Daten editieren. Die Editierung der Werte ist mit einem Passwortschutz versehen. Durch die integrierte Kommunikation zur TOW-SPS (SIMATIC S7-400, Industrial Ethernet TCP/IP) ist eine irrtümliche Fehladressierung der Variablen bei der Parametrierung ausgeschlossen. Schwer zugängliche Anlagenbereiche können mit einer Kameraüberwachung auf dem OWV-Rechner permanent überwacht werden.
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